Sinusitis

Nasennebenhöhlen sind frei.
Nasennebenhöhle ist entzündet.

Beschreibung und Formen

Nasennebenhöhlen:

  • Sinus maxillaris (Kieferhöhle)
  • Sinus frontalis (Stirnhöhle)
  • Sinus ethmoidalis (Siebbeinzellen)
  • Sinus sphenoidalis (Keilbeinhöhle)

Pansinusitis: Entzündung aller Nasennebenhöhlen

Akute Sinusitis:
Sie kann aus einem gewöhnlichen Schnupfen (= Rhinitis = Nasensekretion) hervorgehen, wenn der Sekretabfluss aus den Nasennebenhöhlen, z. B. durch Schwellung der Schleimhäute, etc. behindert wird. Ursächlich können virale oder bakterielle Erreger, sowie Allergien sein. Symptome einer Sinusitis können Fieber, Abgeschlagenheit, sichtbare Nasennebenhöhlenschwellungen, Kopf- und Gesichtsschmerzen, welche sich verschlimmern, sobald man sich nach vorne bückt) sowie eine eher eitrige Nasensekretion sein.

Chronische Sinusitis:
Die chronische Sinusitis ist durch eine Dauer der Sinusitis von mehr als 2 – 3 Monaten charakterisiert.

Symptome

Symptome sind eher chron. wässriger Schnupfen, Sekretfluss in den Rachen, Geruchsverlust, Druckgefühl über den Nasennebenhöhlen bis hin zum Polypenwachstum.

Diagnostik

  • Computertomographie (CT) (Methode der ersten Wahl insbesondere zur Operationsvorbereitung erforderlich)
  • konventionellen Röntgenuntersuchung
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • Ultraschall

zur Untersuchungsmethode


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